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Infobeutel gegen Rechtsextremismus für Betriebe „Handeln statt Wegsehen“

Träger: 
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen: VDK e.V., Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus MBR
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Betriebe und Berufsschulen mit dem Ziel, sich im Arbeitsalltag gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu engagieren.
Aktivitäten: 
Dazu werden kostenlose Stoffbeutel mit rechtlichen und anderen Informationen und Handlungstipps verschickt. Zudem werden Workshops, Argumentationstrainings und Beratung angeboten, um Betriebe für Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung zu sensibilisieren. Das Angebot wurde ab 2013 unter dem Titel „Handeln verbindet“ (Projektnummer: 214-0085) weitergeführt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Initiative „Handeln statt Wegsehen", c/o Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V., Mehringdamm 48, 10961 Berlin
213-0138

Muslimische Gefängnisseelsorge

Träger: 
Arbeitsgemeinschaft Muslimische Gefängnisseelsorge
Handlungsfeld: 
Arbeit mit Jugendlichen nach Straffälligkeit
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel ist die seelsorgerische Betreuung muslimischer Inhaftierter in den Berliner Justizvollzugsanstalten.
Aktivitäten: 
Im Rahmen des Projektes finden Schulungen der zukünftigen religiösen Betreuer statt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Mohammad Imran Sağır, Arbeitsgemeinschaft Muslimische Gefängnisseelsorge e.V., Boppstraße 4, 10967 Berlin
213-0140

Fairplay im Fußball – gemeinsam gegen Rassismus und Gewalt

Träger: 
Berliner Fußballverband (BFV) e.V.
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel des Projektes ist die Bekämpfung von Gewalt, Rechtsextremismus, Homophobie, Rassismus und Antisemitismus im Bereich des Jugendfußballs. Zielgruppe sind Trainer/innen, Betreuer/innen, Eltern, Kinder und Jugendliche der Berliner Fußballvereine.
Aktivitäten: 
Zu den Fairplay-Aktionen des Berliner Fußball-Verbandes zählen z.B. die Auszeichnung der Fairplay-Geste des Monats, Schulungen für Ehrenamtliche, die Auszeichnung von Ehrenamtspreisträger/innen des DFB auf Landesebene und das Einschreiten gegen Gewalt und Rassismus auf Sportplätzen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Gerd Liesegang, Berliner Fußball-Verband e. V., Humboldtstraße 8a, 14193 Berlin, 030/8969940
213-0034

Fachliche Begleitung der Einrichtung des Präventionsrats Lichtenberg

Träger: 
Bezirksamt Lichtenberg
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirk
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Der Präventionsrat hat die Förderung von Sicherheit und Sicherheitsgefühl sowie die Bekämpfung von Kriminalität im Bezirk zum Ziel und arbeitet eng mit den Stadtteilzentren, den Kiezaktiven und freien Trägern zusammen. Die Einrichtung des Präventionsrates wurde durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt fachlich begleitet.
Aktivitäten: 
Themen des Prävemtionsrates Lichtenberg sind u.a. die demografische Entwicklung, die Förderung von Demokratie und Toleranz, der Kinder- und Jugendschutz sowie die öffentliche Ordnung und Sicherheit. Zur fachlichen Begleitung gehörte u.a. die Entwicklung einer Satzung.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Bärbel Olhagaray, Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Beauftragte für Migration, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin, 030/902963907
213-0041

Soccer gegen Homophobie

Träger: 
Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Deutschland-Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel des Projektes ist, Vertreter/innen der Berliner Fußballvereine für die Bekämpfung von Homophobie zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Konkrete Zielgruppen innerhalb der Vereine sind Trainer/innen, Betreuer/innen, Ehrenamtliche, Schiedsrichter/innen, Fußballspieler/innen sowie Eltern.
Aktivitäten: 
Dazu werden Fachtage umgesetzt, z.B. die Veranstaltung „Vereine stark machen für Vielfalt im Fußball" mit Vorträgen und Workshops zu den Themen Homophobie im Fußball, Gewaltprävention und Frauenfußball. Zu den weiteren Aktivitäten zählen ein anonymes Postfach, bei dem Fälle homophober Diskriminierung thematisiert werden können, und das Stadionbanner mit der Aufschrift „Fußballfans gegen Homophobie“.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Christian Rudolph, Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., Kleiststraße 35, 10787 Berlin, 030/22502215
213-0088

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