8- bis unter 14- Jährige

Cyberritter HSH: Gewappnet durchs Netz

Träger: 
Jugendförderverein Juventus e.V./AG (L)Einwand
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel ist, die Teilnehmer/innen dazu anzuregen, sich mit Hilfe verschiedener Medien (Internet, Video, Print) mit dem Thema Cybermobbing auseinanderzusetzen und sie in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken. Zugleich soll ein Problembewusstsein für Cybermobbingprozesse bei Schüler/innen und User/innen befördert werden.
Aktivitäten: 
Dazu werden nach einer inhaltlichen Einführung verschiedene Schwerpunkte (wie Netzidentität, Privatsphäre, Datenschutz, Mobbing und Strafrecht) medial (in Form von Kurzfilmen, Umfragen, Texten, Fotos, Links etc.) erarbeitet und zeitnah auf einer Internetpräsenz bei Facebook veröffentlicht sowie zur Diskussion gestellt. Die Schüler/innen werden somit auf der Grundlage Eigener Erfahrungen für Chancen und Risiken virtueller Foren, Chats und Netzwerke - so auch für Mechanismen und Folgen von Cybermobbing - sensibilisiert. Sie erfahren die Tragweite von Online-Communities, lernen ihre Privatsphäre zu schützen und sich selbst im Netz darzustellen. Die Internetpräsenz wird regelmäßig aktualisiert und das Diskussionsforum gepflegt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Andrea Scheuring, (L)Einwand AG, Mahlerstraße 20, 13088 Berlin, 030/2919297; Horst Köth, Juventus e.V., Gehringstraße 39, 13088 Berlin, 030/92799866
213-0146

Hip Hop gegen Gewalt und für Demokratie

Träger: 
NETZWERK ZUKUNFT e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Projekt setzt sich zum Ziel, unterschiedliche Themen, die an den Schulen aktuell und den Teilnehmer/innen wichtig sind, kind- und jugendgerecht zu behandeln. Dies geschieht mit der Methode des Hip Hop. Wichtig ist zudem der Integrationscharakter des Projekts: Hip Hop als Schnittpunkt und eigenständiger „Kulturkreis“ schafft ein Zusammengehörigkeits- bzw. Wirgefühl. Unter gemeinsamen Ziel-und Wertevorstellungen werden soziale, religiöse, ethnische und ökonomische Grenzen überschritten. Durch die gemeinsame Arbeit von Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Kulturen werden Vorurteile infragegestellt und negative Fremdbilder kritisch überprüft.
Aktivitäten: 
Es werden einwöchige Hip-Hop-Workshops an Schulen durchgeführt, die sich in drei Projektgruppen unterteilen: Rap (Erarbeitung von selbst geschriebenen Texten), Tanz (Erarbeitung einer gemeinsamen Tanzchoreografie) und Multimedia (Erarbeitung der Projektdokumentation). Die Schüler/innen erarbeiten Eigene Rap-Texte und Tanzchoreografien und bringen hierüber ihre Gedanken und Gefühle zum Ausdruck. Hip Hop dient hier als jugendgerechtes Medium, die Eigene Meinung im Austausch mit anderen zum Ausdruck zu bringen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Mario Pavelka, NETZWERK ZUKUNFT e.V., Otto-Wels-Ring 37, 12351 Berlin, 030/63420134
213-0149

Tatausgleich für Kinder

Träger: 
EJF-Evanglisches Jugend- und Fürsorgewerk gemeinnützige AG
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Projekt richtet sich an Kinder von zwölf bis 13 Jahren bei Konflikten mit Gewaltvorfällen im Kiez oder zu Hause. Es richtet sich zudem an Schüler/innen von zwölf bis 21 Jahren bei eskalierten schulischen oder Familienkonflikten. Ziel ist die Schlichtung und der Ausgleich von Konflikten.
Aktivitäten: 
Dazu werden neutrale Konfliktvermittler/innen schulisch oder außerschulisch eingesetzt, die die Parteien unterstützen, bestehende Konflikte zwischen den Beteiligten zu schlichten und ggf. eine Wiedergutmachung zu vereinbaren.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
EJF-Evanglisches Jugend- und Fürsorgewerk gemeinnützige AG, Integrationshilfe, Tat-Ausgleich, Wilhelmsaue 1, 10715 Berlin, 030/4295841
213-0014

Soziale Task Force für offensive Pädagogik (SToP)

Träger: 
Neue Treberhilfe in Berlin (NTH) gGmbH
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Modellprojekt SToP ist ein ambulantes Angebot mit Sofortinterventionscharakter der Jugendhilfe, das an der Schnittstelle zwischen Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden, Jugendhilfe, Familie, soziales Umfeld und Community agiert. SToP richtet sich an Kinder und Jugendliche von zehn bis 16 Jahren, die mehrfach durch delinquentes Verhalten in Erscheinung getreten sind, und an deren Familien. Ziel des Projekts ist es, weitere Straffälligkeit zu verhindern und eine mögliche kriminelle Laufbahn abzuwenden.
Aktivitäten: 
Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen werden mindestens drei Monate lang intensiv betreut. Zentrale Interventionen sind beratende Einzelfallhilfe, Ansprache von Eltern und Familien, sozialpädagogische Diagnose sowie die Vermittlung zwischen Institutionen und weiteren Akteuren im Sozialraum. Damit verbindet SToP Einzelfall-, Familien- und Gemeinwesenarbeit und verfolgt somit eine systemische Herangehensweise sowie generell den Ansatz einer ressourcen- und lösungsorientierten Kurzzeitintervention. Begleitend zu den Interventionen sammelt das Projekt systematisch Informationen zu den Kindern und Jugendlichen, die schließlich den beauftragenden Einrichtungen weitergegeben werden und zu passgenaueren Hilfeplänen seitens der Einrichtungen für die Kinder führen sollen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
StoP-Neue Treberhilfe in Berlin (NTH) gGmbH, Karl-Marx-Straße 71 , 12043 Berlin, 030/62900895
213-0018

BIG-Workshops gegen häusliche Gewalt an Grundschulen

Träger: 
BIG e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Schüler/innen der Jahrgangsstufen vier und fünf sowie an Lehrer/innen, Pädagog/innen und Eltern. Ziel ist es, ganzheitlich über häusliche Gewalt an Grundschulen aufzuklären und zu sensibilisieren.
Aktivitäten: 
Dazu werden sowohl Workshops für Pädagog/innen als auch für Kinder umgesetzt: Der viertägige Kinderworkshop beinhaltet Rollenspiele, Übungen sowie Gesprächsrunden mit interkulturellen und geschlechtsspezifischen Ansätzen. Darin werden der Umgang mit Gefühlen, Konflikte in der Familie, Gewalt, häusliche Gewalt und Hilfemöglichkeiten thematisiert. Begleitende Elternabende finden statt. Der Workshop für Pädagog/innen legt den Schwerpunkt auf Fragen des Kinderschutzes im Kontext häuslicher Gewalt und behandelt zudem familiäre Suchtproblematiken.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
BIG Prävention, Durlacher Straße 11a, 10715 Berlin, 030/84183730
213-0024

buddY-Programm

Träger: 
buddY e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das bundesweite Programm richtet sich an Schüler/innen und Lehrer/innen. Ziel des Programms ist es, ein verantwortungsvolles Miteinander an Schulen zu fördern. Potenziale und Kompetenzen von Heranwachsenden sollen dabei gestärkt und genutzt werden.
Aktivitäten: 
Dazu werden Schüler/innen angeregt, als „buddies” Patenschaften für jüngere Schüler/innen zu übernehmen. Das pädagogische Konzept bezieht sich dabei auf Peergroup Education, Lebensweltorientierung, Partizipation sowie Selbstwirksamkeit. Je nach schulinternem Curriculum können so verschiedene Projekte wie z.B. Schulmediation, Klassenrat oder Hilfe bei den Pausenaufsichten entwickelt werden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Elisa Siebold, buddY e.V.-Forum neue Lernkultur, Benzenbergstraße 2, 40219 Düsseldorf, 0211/3032910
213-0025

Theaterstück zum Thema Mobbing „Raus bist du“

Träger: 
Theaterhaus EUKITEA
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Kinder ab zehn Jahren, Jugendliche, Lehrer/innen und Eltern mit dem Ziel der Prävention von Mobbing.
Aktivitäten: 
Dazu wird ein eintägiges Theaterprojekt an Schulen umgesetzt, das durch Arbeitsmaterialien und theaterpädagogische Workshops ergänzt wird.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Theaterhaus EUKITEA, Projektbüro Berlin, Marienstraße 21, 10117 Berlin, 030/84712780
213-0043

Sport im Olympiapark Berlin

Träger: 
Landessportbund Berlin e.V. (LSB)
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel der Veranstaltung ist es u.a., Angebote von gewaltpräventiv beratenden Trägern der Sport- und Jugendsozialarbeit vorzustellen. Generelle Zielsetzungen: Prävention von Gewalt durch Kinder, Jugendliche bzw. Heranwachsende; Stärkung ihrer Konfliktlösungkompetenz bzw. soziales Lernen, Prävention von Mobbing bzw. Cybermobbing; Information der Fachöffentlichkeit bzw. Öffentlichkeit.
Aktivitäten: 
Veranstaltung zum Thema Sport gegen Gewalt, Workshops, Darstellung von Konfliktsituationen, Tipps zur Vorbeugung und Vermeidung bedrohlicher Situationen bzw. zum Verhalten bei der Konfrontation mit gewaltbereiten Personen, sinnvolle und gewaltfreie Freizeitbeschäftigung, u.v.m.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Manuel Lützen, Landessportbund Berlin e.V., Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin, 030/300020
213-0050

Schulprojekt „Tandem Imam/Rabbi gehen gemeinsam in Schulen" im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gewalt hat keinen Wert. Du schon. Gemeinsam Prävention gestalten.“

Träger: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Veranstaltungsreihe richtet sich an die Öffentlichkeit, mit dem Ziel, eine Diskussion über Jugendgewalt, über ihre Ursachen und über Werte des guten Miteinanders anzuregen. Die Dialogveranstaltung im Rahmen eines Schulprojektes richtete sich an die 6. Klasse einer Spandauer Grundschule mit mehrheitlich muslimischen Schülern/innen. Ziel war die Sensibilisierung für religiöse Diskriminierung und religiös begründete Gewalt.
Aktivitäten: 
Ausgehend von dem Projekt „meet2respect", bei dem Imame und Rabbiner zusammen Schulklassen besuchen, wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gewalt hat keinen Wert. Du schon" eine Diaglogveranstaltung der Beteiligten in einer Berliner Synagoge abgehalten.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin, 030/902232910
213-0058

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