2016

Umgang mit Aggressionen und Gewalt im öffentlichen Raum

Träger: 
Polizei Berlin
Handlungsfeld: 
Polizei
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Seminar der Polizei richtet sich vorangig an Erwachsene, wird aber auch anlassbezogen genutzt, um beispielsweise Anwohner/innen, Jugendliche, Eltern und Mitarbeiter/innen von Jugendfreizeiteinrichtungen anzusprechen. Ziel ist der Abbau von Angst und das Vereinbaren von Verhaltensregeln bei körperlicher und verbaler Bedrohung.
Aktivitäten: 
Im Rahmen des Seminars werden Strategien zum deeskalierendem Umgang mit Aggression und Gewalt im öffentlichen Raum vermittelt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Der Polizeipräsident in Berlin, Landeskriminalamt-LKA Präv 2, Columbiadamm 4, 10965 Berlin, 030/4664979219
213-0241

Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage

Träger: 
Aktion Courage e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das bundesweite Programm richtet sich an Schulen mit dem Ziel eines kontinuierlichen Engagements gegen Rassismus und Formen von Diskriminierung, Mobbing sowie Gewalt.
Aktivitäten: 
Dazu werden Schüler/innen durch Bundes- und Landeskoordinationen motiviert, sich initiativ für den Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" zertifizieren zu lassen. Hierfür müssen sie eine Person des öffentlichen Lebens als Paten oder Patin finden, der/die sie symbolisch unterstützt. Zudem müssen die Mitglieder der Schule sich mehrheitlich zum Engagement verpflichten.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Sanem Kleff, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, Landeskoordiantion Berlin, Ahornstraße 5, 10787 Berlin, 030/2145860
213-0243

MindMatters

Träger: 
MindMatters Programmzentrum, Leuphana Universität Lüneburg
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern von Grundschulen sowie der Sekundarstufe I mit dem Ziel der Förderung der psychischen Gesundheit, um die Schulqualität insgesamt langfristig zu verbessern.
Aktivitäten: 
Dazu werden Lerneinheiten in der Schule und im schulischen Umfeld zu unterschiedlichen Themen wie z.B. Mobbing oder psychische Belastungen umgesetzt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Dr. Birgit Nieskens, MindMatters Programmzentrum, Leuphana Universität Lüneburg, Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften, Wilschenbrucher Weg 84a, 21335 Lüneburg, 04131/6777729
213-0244

Klasse2000

Träger: 
Klasse2000 e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Grundschüler/innen mit dem Ziel der Gesundheitsförderung sowie der Sucht- und Gewaltprävention.
Aktivitäten: 
Dazu werden bundesweit Lerneinheiten als Unterrichtsprogramme mit je einer Klasse (bei Bedarf können auch mehrere Klassen teilnehmen) zu Gesundheit, Sport und der Stärkung von sozialen und Konfliktlösungskompetenzen umgesetzt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Karin Baar, Klasse2000 e.V., Sachsenwaldstraße 9, 12157 Berlin, 030/70760611
213-0245

Anti-Gewalt-Veranstaltungen

Träger: 
Polizei Berlin
Handlungsfeld: 
Polizei
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Veranstaltungen richten sich an Schüler/innen ab der Klassenstufe 5. Ziel ist die Reduktion aggressiven Verhaltens, die Verbesserung des Klassenklimas, die Veränderung der mit Gewalt und Delinquenz verbundenen Einstellungen (z.B. Erhöhung der Empathie) sowie die Erhöhung des Sicherheitsgefühls durch die Stärkung einer positiven Einstellung gegenüber der Polizei.
Aktivitäten: 
An Schulen und Jugendeinrichtungen erfolgen dreistündige Unterrichtseinheiten durch Präventionsbeauftragte der Polizei. Sie bestehen aus Wissensvermittlung zu den Themen Gewalt, jugendtypische Straftaten, Rechtsfolgen und Verfahrensabläufe sowie aus einem Verhaltenstraining zum Erlernen sinnvollen Hilfeverhaltens bei Gewalteskalationen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Ansprechpartner/innen sind die jeweiligen Präventionsbeauftragten der einzelnen Polizeidirektionen in Berlin.
213-0247

Themenbezogene Informations-veranstaltungen (TIV)

Träger: 
Polizei Berlin
Handlungsfeld: 
Polizei
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Veranstaltungen richten sich an Schüler/innen ab der Klassenstufe 5. Ziel ist die Sensibilisierung und die Prävention von Straftaten in unterschiedlichen Themenbereichen, z.B. Gewalt, Drogen oder Rechtsextremismus. Seit 2014 wird die TIV „Messer machen Mörder" angeboten. Die Schüler/innen sollen darin bestärkt werden, bewusst auf das Mitführen von Messern zu verzichten.
Aktivitäten: 
In den einstündigen Veranstaltungen der Präventionsbeauftragten der Berliner Polizei in Schulen und Jugendeinrichtungen wird Wissen über Straftaten und ihre Folgen vermittelt und es werden Handlungsoptionen angeboten.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Ansprechpartner/innen sind die jeweiligen Präventionsbeauftragten der einzelnen Polizeidirektionen in Berlin.
213-0248

FUN-Familie und Nachbarschaft-das präventive Familienprogramm

Träger: 
praepaed e.V. - Verein für präventive Pädagogik
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Eltern. Ziele sind, die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und nachbarschaftliche Beziehungen im Stadtteil zu fördern.
Aktivitäten: 
Nachdem Pädagog/innen eine entsprechende Fortbildung besucht haben, setzen sie regelmäßige Treffen mit bis zu zehn Familien über einen Zeitraum von acht Wochen um. Darin werden u.a. Übungen zur Kommunikation, Kooperation und Konfliktbearbeitung angeboten. Anschließend werden die Eltern über sechs Monate begleitet, selbstorganisierte monatliche Treffen durchzuführen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Bernd Brixius, praepaed-Institut für präventive Pädagogik, Alter Gartenweg 9a, 48249 Dülmen, 02594/8931950
213-0253

Regionale Fortbildungen

Träger: 
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirk
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die regionalen Lehrerfortbildungen in Berlin zielen auf die Bereitstellung eines Unterstützungssystems für die Schul- und Unterrichtsentwicklung. Im Angebot sind auch Fortbildungen zum Umgang mit Konflikten und schwierigen Situationen im Schulalltag sowie zur Prävention von Gewalt enthalten. Zielgruppen sind Lehrer/innen und andere pädagogische Fachkräfte aus dem schulischen Bereich.
Aktivitäten: 
Über ein Online-Portal sind die Information, Auswahl und Anmeldung zu geeigneten regionalen Fortbildungsangeboten möglich.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin, 030/902276446
213-0255

Schulpsycholog/innen für Gewaltprävention und Krisenintervention

Träger: 
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirk
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel der Arbeit der Schulpsycholog/innen für Gewaltprävention und Krisenintervention ist es, Schulen in Fragen der Gewaltprävention und Krisenintervention zu beraten und zu unterstützen. Zielgruppen sind Schulleitungen, Lehrer/innen, andere pädagogische Fachkräfte, Eltern und Schüler/innen.
Aktivitäten: 
In jedem schulpsychologischen Beratungszentrum ist mindestens eine Schulpsychologin oder ein Schulpsychologe für Gewaltprävention und Krisenintervention tätig. Die schülerzentrierte Beratung bezieht sich auf die individuelle Verhaltensebene, die Systemberatung auf die Organisations- und Personalentwicklung. Die Schulen werden bei der Entwicklung und Verankerung von Maßnahmen zur Prävention von Gewalt und Krisen beraten sowie im Falle akuter Krisen und Notfälle unterstützt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Gewaltprävention in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin, 030/902276320
213-0257

Krisenteams an Berliner Schulen

Träger: 
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Krisenteams an Berliner Schulen setzen sich aus einem Mitglied der Schulleitung, pädagogischen und nichtpädagogischen Mitarbeiter/innen sowie ggf. Elternvertreter/innen zusammen. Ziel ist die Vorbereitung auf mögliche Gewalt- und Krisenereignisse und die Weiterentwicklung der präventiven Arbeit im Rahmen des Schulprogrammes.
Aktivitäten: 
In krisenarmen Zeiten finden vier- bis achtwöchige Treffen statt, bei akuten Krisen wird das Team ggf. zusammen mit dem Schulpsychologischen Dienst sofort aktiv. Die Mitglieder werden durch zweijährige Fortbildungen durch Schulpsycholog/innen bei ihren Aufgaben unterstützt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin, 030/902275050
213-0258

Seiten

Subscribe to 2016