2015

Klassentraining

Träger: 
Aufwind e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Bezirksamt Reinickendorf
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Klassentrainings richten sich an Schüler/innen der ersten bis sechsten Klassen der Grundschule am Schäfersee im Bezirk Reinickendorf.
Aktivitäten: 
Ergänzend zu Schulmediation und Anti-Gewalt-Veranstaltung der Berliner Polizei werden im Rahmen von Klassen- und Sozialtrainings Spiele und Übungen zur Stärkung sozialer Kompetenzen umgesetzt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Petra Graßelt, Schulstation der Grundschule am Schäfersee, Baseler Straße 2-6, 13407 Berlin, 030/4567474
214-0058

Vorbereitung auf die Teilnahme an der Tanzdemonstration „One Billion Rising"

Träger: 
Mädchensportzentrum & Eventcenter Reinickendorf im Centre Talma in Trägerschaft der Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit GSJ gGmbH und dem VSJ Berlin- ein Verein für Sport und Jugendsozialarbeit
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Bezirksamt Reinickendorf
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Heranwachsende beiderlei Geschlechts sowie an Multiplikator/innen und die Bevölkerung insgesamt. Die Tanzdemonstration soll für das Thema Gewalt an Mädchen und Frauen sensibilisieren.
Aktivitäten: 
Vorbereitend wurde die Choreographie mit Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden in Freizeiteinrichtungen und Schulen in Berlin und Brandenburg eingeübt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Bettina Lutze-Luis Fernandez, MädchenSportZentrum & Eventcenter Reinickendorf, Hermsdorfer Straße 18, 13469 Berlin, 030/89374055
214-0059

Respect Girls

Träger: 
Mädchensportzentrum & Eventcenter Reinickendorf im Centre Talma in Trägerschaft der Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit GSJ gGmbH und dem VSJ Berlin- ein Verein für Sport und Jugendsozialarbeit
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Bezirksamt Reinickendorf
Einzugsbereich: 
Bezirk
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Teilnehmer/innen der Tanzgruppen werden im Rahmen der geschlechtsbewussten Mädchen- und Jungenarbeit für Sexismus, Homophobie, Rassismus und andere Formen der Abwertung und Ausgrenzung von Menschen sensibilisiert.
Aktivitäten: 
Mädchen-, Jungen- und gemischte Tanzgruppen setzen sich mit den Songtexten für ihre Choreografien auseinander. Hip Hop wird im Rahmen von „Respect Girls" ausschließlich ohne frauenfeindliche und rassistische Texte für Choreografien verwendet. Eine Mädchentanzgruppe nennt sich B2C-Ladyz, sie tritt mit eigenen Texten und Choreographien dem Sexismus in der Hip-Hop-Szene entgegen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Bettina Lutze-Luis Fernandez, MädchenSportZentrum & Eventcenter Reinickendorf, Hermsdorfer Straße 18, 13469 Berlin, 030/89374055
214-0060

Konfliktagentur im Sprengelkiez

Träger: 
Konfliktagentur im Sprengelkiez – Stadtteilmediation Wedding e.V.
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Angebot der Nachbarschaftsmediation richtet sich an Anwohner/innen im Weddinger Sprengelkiez. Ziele der Arbeit sind, Konflikteskalationen im Sprengelkiez zu vermeiden, gegenseitiges Verständnis und einen respektvollen Umgang unter Anwohner/innen zu fördern und so den sozialen Zusammenhalt im Quartier zu festigen.
Aktivitäten: 
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen bieten Mediation, Konfliktbearbeitung, Beratung und Informationsveranstaltungen an.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Silka Riedel, Konfliktagentur im Sprengelkiez – Stadtteilmediation Wedding e.V., Sparrstraße 19, 13353 Berlin, 030/45301330
214-0061

Kiez-Mentoren

Träger: 
BUS-STOP Interkulturelles Kinder-, Jugend- und Familienzentrum e.V.
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziele sind die Integration von jungen Menschen und Familien mit Migrationshintergrund im Sozialraum sowie die Prävention häuslicher Gewalt, der Gewalt unter Kindern und Jugendlichen auf der Straße, antisozialen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen sowie des Drogenkonsums und -handels in Lichterfelde-Süd, insbesondere in der Thermometersiedlung und der Woltmannsiedlung.
Aktivitäten: 
Dazu werden Kiezmentor/innen eingesetzt, die zunächst eine sechsmonatige Ausbildung durchlaufen. In der Anfangsphase des Projektes waren es Jugendliche und Heranwachsende, die ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiteten. Später wurden überwiegend arbeitslose Mütter mit Migrationshintergrund qualifiziert. Als Kiezmentor/innen vermitteln sie zwischen Erwachsenen und Jugendlichen auf der Straße, beraten Familien oder begleiten z.B. Präventionsbeauftragte der Polizei bei Präventionsveranstaltungen an Schulen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Jürgen Bischof, Interkulturelles Kinder-, Jugend- und Familienzentrum e.V., Celsiusstraße 71, 12207 Berlin, 030/7125075
214-0063

LICHT-BLICKE – Netzwerk für Demokratie

Träger: 
pad – präventive, altersübergreifende Dienste im sozialen Bereich – gGmbH
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirk
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziele der Netzwerkstelle LICHT-BLICKE – Netzwerk für Demokratie – sind die Prävention von Rassismus, Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die Förderung demokratischer Überzeugungen und einer demokratischen Kultur durch die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements.
Aktivitäten: 
Die Netzwerkstelle setzt verschiedene Projekte um, z.B. Projekttage, Workshops und Beratungen an Schulen sowie Argumentationstrainings. Sie führt zudem das Lichtenberger Register, in dem rechtsextreme Aktivitäten im Bezirk dokumentiert werden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Wiebke Eltze, LICHT-BLICKE – Netzwerk für Demokratie, Ahrenshooper Straße 7, 13051 Berlin, 030/99270555
214-0064

Jugendstraße zum MYFest

Träger: 
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirk
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Angebot richtet sich an Jugendliche im Rahmen des MyFests in Kreuzberg. Zielsetzungen sind die Förderung des Verantwortungsbewusstseins der Jugendlichen, die Erweiterung der Sozialkompetenzen und das Erlernen von Antigewaltmechanismen.
Aktivitäten: 
Jugendliche aus dem Kiez beteiligen sich als Unterstützer und Helfer am MyFest am 1. Mai in Kreuzberg und sorgen zusammen mit anderen Akteuren für einen harmonischen Ablauf der Veranstaltung. In vorgelagerten Antigewalt- und Deeskalationsworkshops werden sie geschult, um in der Jugendstraße entsprechend verantwortungsbewusst reagieren zu können.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Christine Piwek, Quartiersmanagement am Mehringplatz, Friedrichstraße 1, 10969 Berlin, 030/39933243
214-0070

Familienstärkung auf dem Bauspielplatz

Träger: 
Trialog e.V.
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das niedrigschwellige Präventionsangebot richtet sich Kinder ab fünf Jahren und deren Eltern auf dem Bauspielplatz im Gebiet des Spandauer Quartiersmanagements Falkenhagener Feld West. Zielsetzungen sind die Stärkung der Aufmerksamkeit und des Selbstbewusstseins der Kinder, die Aktivierung der Eltern sowie die Prävention von Gewalt an Kindern.
Aktivitäten: 
Der Bauspielplatz bietet Kindern verschiedene Spielmöglichkeiten und bildet einen wichtigen Treffpunkt für Eltern. In diesem Rahmen wird ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot umgesetzt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Anke Köhler, Trialog e.V., Posthausweg 5, 13589 Berlin, 030/36758261
214-0075

Jungsgruppe im Blasewitzer

Träger: 
Staakkato Kinder und Jugend e.V.
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Angebot richtet sich an männliche, von Kriminalität bedrohte Jugendliche, u.a. aus dem Gebiet des Spandauer Quartiersmangements Heerstraße Nord. Ziel der Arbeit sind die Einübung gemeinschaftlichen Denkens und eines aufbauenden Umgangs sowie die Sensibilisierung für ein zukunftsorientiertes Denken.
Aktivitäten: 
Dazu wird ein niedrigschwelliges, geschlechterreflektiertes Gruppenangebot vorgehalten.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Christian Müller, Staakkato Kinder und Jugend e.V., Blasewitzer Ring 16, 13593 Berlin, 030/3668817
214-0078

AG Steinmetz im BülowBogen

Träger: 
Quartiersmangement Schöneberger Norden, AG SPAS – Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung und angewandte Stadtforschung e.V.
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Netzwerk besteht aus Pädagog/innen der freien Träger und der bezirklichen Jugendhilfe im Quartiersmanagment-Gebiet Bülowstraße/Wohnen am Kleistpark in Tempelhof-Schöneberg.
Aktivitäten: 
Das Netzwerk arbeitet fallbezogen an der Vermeidung von Gewalterscheinungen in der Steinmetzstraße. Nach Angaben des Quartiersmanagements Schöneberger Norden zeigen die Aktivitäten des eng gestrickten Netzes der „pädagogischen Profis“ der freien Träger, der bezirklichen Jugendhilfe und der nach ihrem Arbeitsgebiet in der Gegend Steinmetzstraße und Bülowstraße benannten AG Steinmetz im BülowBogen mittlerweile Wirkung gegen die vormals heftigen Gewalterscheinungen im Straßenraum durch Kinder und Jugendliche. Der gezielte Einsatz von Kinder- und Jugendstreetworker/innen sowie der Aufbau von Elternarbeit in der Steinmetzstraße gelten als wichtige Elemente dieser Strategie. Insbesondere die Arbeit der Peerhelper hat demnach positive Vorbilder für Jugendliche geschaffen und deren soziales Verhalten positiv beeinflusst.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Peter Pulm, Quartiersmanagement Schöneberger Norden, AG SPAS – Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung und angewandte Stadtforschung e.V., Pallasstraße 5, 10781 Berlin, 030/23638585
214-0079

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