2015

BIG-Workshops gegen häusliche Gewalt an Grundschulen

Träger: 
BIG e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Schüler/innen der Jahrgangsstufen vier und fünf sowie an Lehrer/innen, Pädagog/innen und Eltern. Ziel ist es, ganzheitlich über häusliche Gewalt an Grundschulen aufzuklären und zu sensibilisieren.
Aktivitäten: 
Dazu werden sowohl Workshops für Pädagog/innen als auch für Kinder umgesetzt: Der viertägige Kinderworkshop beinhaltet Rollenspiele, Übungen sowie Gesprächsrunden mit interkulturellen und geschlechtsspezifischen Ansätzen. Darin werden der Umgang mit Gefühlen, Konflikte in der Familie, Gewalt, häusliche Gewalt und Hilfemöglichkeiten thematisiert. Begleitende Elternabende finden statt. Der Workshop für Pädagog/innen legt den Schwerpunkt auf Fragen des Kinderschutzes im Kontext häuslicher Gewalt und behandelt zudem familiäre Suchtproblematiken.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
BIG Prävention, Durlacher Straße 11a, 10715 Berlin, 030/84183730
213-0024

buddY-Programm

Träger: 
buddY e.V.
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das bundesweite Programm richtet sich an Schüler/innen und Lehrer/innen. Ziel des Programms ist es, ein verantwortungsvolles Miteinander an Schulen zu fördern. Potenziale und Kompetenzen von Heranwachsenden sollen dabei gestärkt und genutzt werden.
Aktivitäten: 
Dazu werden Schüler/innen angeregt, als „buddies” Patenschaften für jüngere Schüler/innen zu übernehmen. Das pädagogische Konzept bezieht sich dabei auf Peergroup Education, Lebensweltorientierung, Partizipation sowie Selbstwirksamkeit. Je nach schulinternem Curriculum können so verschiedene Projekte wie z.B. Schulmediation, Klassenrat oder Hilfe bei den Pausenaufsichten entwickelt werden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Elisa Siebold, buddY e.V.-Forum neue Lernkultur, Benzenbergstraße 2, 40219 Düsseldorf, 0211/3032910
213-0025

Diversity und Vielfalt im Amateurfußball

Träger: 
Berliner Fußballverband (BFV) e.V.
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Projekt richtet sich an Trainer/innen, Betreuer/innen, jugendliche Fußballspieler/innen und Eltern der Berliner Fußballvereine. Zentrale Ziele sind die Förderung kultureller Vielfalt im Fußball, die Bekämpfung von sexualisierter Gewalt, Rassismus, Homophobie und Antisemitismus sowie die Stärkung des sozialen Miteinanders.
Aktivitäten: 
Zu den Modulen des Projektes zählt u.a. das Zweite Berliner Fußballfest-für Toleranz und Fairplay, welches neben diversen Mit-Mach-Aktionen für Kinder und Jugendliche auch über gewaltpräventive Projekte des BFV und dessen Partner informiert. Das Modul „Entwicklung eines Kinder- und Jugendführerscheins" umfasst Schulungen für Fußballtrainer/innen zu den Tehmen Konfliktbearbeitung, Kinderschutz und Suchtprävention. Das Modul „Eltern am Spielfeldrand-Umgang, Steuerung und positive Einflussnahme" richtet sich an Eltern von Spieler/innen, um sie für ein konstruktives Verhalten am Spielfeldrand zu sensibilisieren. Zudem wird ein Workshop mit Vertreter/innen der Berliner Polizei, des BFV und einzelner Vereinedurchgeführt. Darin werden u.a. die erzieherische Funktion des Fußballs und Möglichkeiten der Gewaltprävention durch Jugendtrainer/innen thematisiert.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Gerd Liesegang, Berliner Fußball-Verband e.V., Humboldtstraße 8a,14193 Berlin, 030/8969940
213-0040

Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention

Träger: 
Camino gGmbH
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention begleitet das Konzept des Landes Berlin zur Reduzierung von Jugendgewalt und entwickelt es weiter. Zielgruppe sind die Berliner Senatsverwaltungen und weitere Akteure der Jugendgewaltprävention in Berlin, die Fachöffentlichkeit und die Berliner Öffentlichkeit insgesamt.
Aktivitäten: 
Zu den Aufgaben zählen u.a. das jährliche Monitoring Jugendgewaltdelinquenz, eine Schülerbefragung über Gewalterfahrungen als Täter/innen oder Opfer, die Evaluation gewaltpräventiver Projekte, Fortbildungen im Bereich Selbstevaluation, die Beratung von Trägern sowie die Umsetzung von Qualitätszirkeln und Veranstaltungen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Albrecht Lüter, Camino-Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH, Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention, Boppstraße 7, 10967 Berlin, 030/61073720
213-0042

Theaterstück zum Thema Mobbing „Raus bist du“

Träger: 
Theaterhaus EUKITEA
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Programm richtet sich an Kinder ab zehn Jahren, Jugendliche, Lehrer/innen und Eltern mit dem Ziel der Prävention von Mobbing.
Aktivitäten: 
Dazu wird ein eintägiges Theaterprojekt an Schulen umgesetzt, das durch Arbeitsmaterialien und theaterpädagogische Workshops ergänzt wird.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Theaterhaus EUKITEA, Projektbüro Berlin, Marienstraße 21, 10117 Berlin, 030/84712780
213-0043

Soccer gegen Homophobie

Träger: 
Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Deutschland-Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel des Projektes ist, Vertreter/innen der Berliner Fußballvereine für die Bekämpfung von Homophobie zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Konkrete Zielgruppen innerhalb der Vereine sind Trainer/innen, Betreuer/innen, Ehrenamtliche, Schiedsrichter/innen, Fußballspieler/innen sowie Eltern.
Aktivitäten: 
Dazu werden Fachtage umgesetzt, z.B. die Veranstaltung „Vereine stark machen für Vielfalt im Fußball" mit Vorträgen und Workshops zu den Themen Homophobie im Fußball, Gewaltprävention und Frauenfußball. Zu den weiteren Aktivitäten zählen ein anonymes Postfach, bei dem Fälle homophober Diskriminierung thematisiert werden können, und das Stadionbanner mit der Aufschrift „Fußballfans gegen Homophobie“.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Christian Rudolph, Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., Kleiststraße 35, 10787 Berlin, 030/22502215
213-0088

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