2015

BIG Prävention

Träger: 
Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen (BIG e.V.)
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Wir ermutigen Kinder, offen über (häusliche) Gewalt zu sprechen und vermitteln ihnen, dass sie ein Recht auf Schutz und Hilfe haben. Eltern werden für gewalfreie Erziehung sensibilisiert. Lehrkräfte und Erzieher/innen werden in ihrer Handlungssicherheit bei häuslicher Gewalt und im Kinderschutz gestärkt.
Aktivitäten: 
Prävention von häuslicher Gewalt: 4-tägige Kinderworkshops für 4.-6. Klassen, Elternabende und Elterncafés, Fortbildungen und Studientage für Grundschulen, Medien und Informationsmaterialien, Verleih von ECHT FAIR! — die interaktive Ausstellung für Kinder und Jugendliche zur Gewaltprävention.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
BIG Prävention, Durlacher Straße 11a, 10715 Berlin, 030/84183730
215-0040

Richtlinienförderung, Förderung von weiblichen Auszubildenden

Träger: 
Handwerkskammer Berlin, im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
Handlungsfeld: 
Anderes
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Weibliche Auszubildende sollen verstärkt auch Zugang zu Berufen erhalten, die bisher überwiegend von Männern ausgeübt werden. Dies glt für Ausbildungsberufe, bei denen weniger als 20% der Auszubildenden weiblich sind.
Aktivitäten: 
Bei der Einstellung einer Auszubildenden kann die Ausbildungsvergütung mit bis zu 7.500€ bezuschusst werden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Herr Jarkow, Oranienstraße 106, 10969 Berlin, 030/90281396
215-0039

Richtlinienförderung, Verbundausbildung

Träger: 
Handwerkskammer Berlin, im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
Handlungsfeld: 
Anderes
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Förderung der Verbundausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil der Unterstützung der Ausbildung gerade im gewerblich-technischen Bereich und damit der industriepolitischen Strategie des Landes Berlin. Unternehmen werden finanzielle Anreize zur Einrichtung zusätzlicher Ausbildungsplätze gewährt. Dabei stehen insbesondere auch benachteiligte Jugendliche im Fokus. Das Angebot richtet sich insbesondere an Unternehmen/Betriebe, die allein nicht in der Lage oder bereits sind, einen Ausbildungsplatz anzubieten. Die Maßnahmen haben zugleich Zielsetzungen im Bereich der Gewaltprävention.
Aktivitäten: 
Finazielle Unterstützung für Unternehmen, die einen Ausbidungsplatz im Rahmen der Verbundausbildung anbieten. Die Förderhöhe iegt bei maximal 37,50€ pro nachgewiesenem Ausbildungstag beim Verbundpartner, darf insgesamt 6.500€ bei einer dreijährigen Ausbildung aber nicht übersteigen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Herr Jarkow, Oranienstraße 106, 10969 Berlin, 030/90281396
215-0038

Ausbildung in Sicht (AiS)

Träger: 
Verschiedene Bildungsdienstleister, die Maßnahmen zur Herstellung der Ausbildungsreife von Jugendlichen anbieten. Das Programm wird im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen von der SPI Consult GmbH umgesetzt.
Handlungsfeld: 
Anderes
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Mit AiS ist es in den letzten Jahren gelungen, einen Personenkreis zu erreichen, der aufgrund erheblicher sozialer Defizite und multipler Problemlagen (bis hin zu Delinquenzerfahrungen) im Rahmen der staatlichen Arbeitsmarktförderung keinen Einstieg in das berufsleben gefunden hat. Die Maßnahmen haben zugleich Zielsetzungen im Bereich der Gewaltprävention und der Förderung sozialer Kompetenzen.
Aktivitäten: 
Im Rahmen einer Kompetenzanalyse werden die relevanten Defizite erfasst. Diese sollen durch die Teilnahme an Qualifizierungen in verschiedenen Maßnahmetypen beseitigt werden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Herr Jarkow, Oranienstraße 106, 10969 Berlin, 030/90281396
215-0037

Berliner Ausbildungsplatzprogramm (BAPP)

Träger: 
Verschiedene Bildungsdienstleister, die in Kooperation mit Unternehemn außerbetriebliche Ausbildungsplätze anbieten. das Programm wird im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen von der SPI Consult GmbH umgesetzt.
Handlungsfeld: 
Anderes
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
SenBJW
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Berliner Ausbildungsprogramm (BAPP) dient der Schaffung und Finanzierung von öffentlich geförderten Ausbildungsplätzen für Jugendliche bis 25 Jahre, die trotz bestehender Ausbildungsreife keinen betrieblichen Ausbildungsplatz gefunden haben. Die Maßnahmen haben zugleich Zielsetzungen im Bereich der Gewaltprävention und der Förderung sozialer Kompetenz.
Aktivitäten: 
Akquise von außerbetriebliche Ausbildungsplätzen in Zusammenarbeit mit den Wirtschafts- und Sozialpartnern und der Agentur für Arbeit.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Herr Jarkow, Oranienstraße 106, 10969 Berlin, 030/90281396
215-0036

Fachtag "Meilenstein oder Kieselstein — Was bedeutet die EU-Richtlinie für den Opferschutz in Deutschland?"

Träger: 
Weisser Ring e.V. Berlin
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Der Fachtag informiert die Fachöffentlichkeit über die EU-Richtlinie und deren Konsequenzen.
Aktivitäten: 
Im Rahmen des Fachtags wurde diskutiert, was die Mindeststandards der EU-Richtlinie für die Beamt/innen bei Polizei und Justiz und die Mitarbeiter/innen der Opferhilfsorganisationen bedeuten.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Weisser Ring e.V., Bartningallee 24, 10557 Berlin, 030/8337060
215-0035

Fachtag "Jetzt mal anders — Ohne Gewalt klarkommen"

Träger: 
Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. / Kooperation mit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Politische Verter/innen der Senats- und Bezirksverwaltungen; Expert/innen, Trägerverter/innen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Ziel ist es, neue Impulse, die sich in der Gewalt- und Kriminalitätsprävention zeigen, aufzugreifen, diese zu beleuchten und für die Prävention verfügbar zu machen.
Aktivitäten: 
Im Rahmen der Veranstaltung / Fachtag wurden die Erfahrungen des Modellprojektes "Jetzt mal anders — Ohne Gewalt klarkommen" und das hieraus entwickelte Berliner Forum Gewaltprävention Nr. 55: "Lösungsfokussierte Paarberatung bei häuslicher Gewalt" vorgestellt. Zudem wurde ein "Curriculum zur Beendigung von situativer Paargewalt" an die Anwesenden ausgegeben.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin, 030/902232910
215-0034

"Soccer gegen Homophobie"

Träger: 
Lesben- und Schwulenverband Berlin (LSVD)
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Aktivitäten: 
2014 und 2015: Fachtag "Vereine stark machen für Vielfalt im Fußball"; Öffentlichkeits- und Pressearbeit. 2016: zusätzlicher Themenschwerpunkt: Jugendarbeit und Jugendfußball. Zielsetzungen: Prävention von Gewalt durch Kinder, Jugendliche bzw. Heranwachsende; Stärkung ihrer Konfliktlösungskompetenz bzw. soziales Lernen; Prävention von Mobbing bzw. Cybermobbing, Information der Fachöffentlichkeit bzw. Öffentlichkeit.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V., Kleiststraße 35, 10787 Berlin
215-0033

"Kampagne "Respekt? — Ja bitte!" — Gewalt gegenüber Polizeibeamt/innen, Feuerwehrleuten, Mitarbeiter/innen der Ordnungsämter"

Träger: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Politische Vertreter/innen und Mitarbeiter/innen der Fachebene der Berliner Senats- und Bezirksverwaltungen; Träger und Mitarbeiter/innen von Jugendhilfeeinrichtungen; Fort- und Ausbildungsinstitute, Bildungsinstitutionen; Ausbildungsstätten; Studierende.
Aktivitäten: 
2014: Fishbowl-Veranstaltung zum Thema "Respekt? — Ja bitte!" — Gewalt gegenüber Polzeibeamt/innen, Feuerwehrleuten, Mitarbeiter/innen der Ordnungsämter. Herr Senator Henkel diskutierte mit Jugendlichen, Expert/innen aus Praxis und Wissenschaft, betroffenen Opfern und einem ehemaligen Täter. Zwei Dialogveranstaltungen mit Expert/innen zum Thema "Respekt? — Ja bitte!" 2015: Entwicklung eines Filmspots "Respekt? — Ja bitte! — keine Gewalt gegenüber Einsatzkräften" und Einstellung im Internet auf Youtube. 2016: Entwicklung eines Radiospots. Zielsetzungen: Prävention von Gewalt durch Kinder, Jugendliche bzw. Heranwachsende; Informationen der Fachöffentlichkeit bzw. Öffentlichkeit; Prävention von Gewalt ggü. Einsatzkräften.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Klosterstraße 47, 10179 Berlin. 030/902232913
215-0032

Projekt Beratungsstelle Kompass

Träger: 
Violence Prevention Network (VPN)
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Jugendliche und junge Erwachsene, die erkennbar einem Radikalisierungsprozess im Kontext eines religiös begründeten Extremismus unterliegen und noch keine Ausstiegsmotivation formulieren sowie für junge Menschen, die sich von der extremistischen Szene distanzieren wollen. Auch Angehörige und Unterstützer/innen von ausstiegs- und distanzierungswilligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind bei der Beratungsstelle willkommen.
Aktivitäten: 
Stetige Dialoge, die das Hinterfragen fördern und Neugierde auf neue Sichtweisen wecken; Das Erkennen der konkreten Gefährdungssituation für den betroffenen jungen Menschen; Das Fördern eigener Erkenntnisprozesse zum bisherigen Lebensverlauf, biographisches Verstehen der Gewalt-, Militanz- und Extremismuskarriere unter besonderer Berücksichtigung der Entstehung von Feindbilddenken; Verantwortungsübernahme für eine eigenständige Lebensführung – Voraussetzungen schaffen und Zukunft planen; Unterstützung und Beratung in schwierigen Lebenssituationen; Begleitende Arbeit mit Angehörigen und Unterstützer/innen. Zielsetzungen: Prävention von Gewalt durch Kinder, Jugendliche bzw. Heranwachsende; Stärkung ihrer Konfliktlösungskompetenz bzw. soziales Lernen; Prävention von Mobbing bzw. Cybermobbing; Prävention elterlicher Gewalt; Radikalisierungsprävention.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Beratungsstelle Kompass, Bergmannstraße 5, Haus 2, 3. Stock, 10961 Berlin, 030/23911300
215-0031

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