Sonstiges

Anschubfinanzierung Gesundheits- und Sozialzentrum Kottbusser Tor

Träger: 
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Förderung erfolgt im Rahmen der kiezorientierten Gewaltprävention.
Aktivitäten: 
Zwischennutzung von Räumen, die perspektivisch für die Einrichtung eines Gesundheits- und Sozialzentrums am Kottbusser Tor genutzt werden sollen, um den öffentlichen Raum spürbar zu entlasten.
umgesetzt im Jahr: 
218-0004

Berliner Landesprogramm Radikalisierungsprävention

Träger: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt /Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel ist die Prävention gegen Radikalisierung sowie die Deradikalisierung bereits radikalisierter Jugendlicher und jugner Erwachsener durch die umfassende Berliner Förderung entsprechender Initiativen, Projekte und Maßnahmen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die Präventionsarbeit an Schulen gelegt. Im Fokus dieser Zielsetzung steht die finanzielle Förderung von Maßnahmen und Projekten zur Früherkennung, Vermeidung oder Umkehr von Radikalisierungsprozessen. Ein weiteres Ziel besteht in der Vernetzung der in diesen bereichen relevanten und/oder bereits aktiven Akteure. Zielsetzungen: Prävention von Gewalt durch Kinder, Jugendliche bzw. Heranwachsende; Stärkung ihrer Konfliktlösungskompetenz bzw. soziales Lernen; Information der fachöffentlichkeit bzw. Öffentlichkeit; Prävention elterlicher Gewalt; Islamistische Radikalisierungsprävention.
Aktivitäten: 
Seit Mai 2015: Konzeptionelle Erarbeitung und Senatsbeschluss; seit 1.1.2016: Beginn der Implementierung und Projektförderungen. Unterstützung des Fachtages der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft: "Extremistischer Salafismus — Herausforderung für Schule, Jugendhilfe, Familiengericht und Polizei". http://www.berlin.de/lb/lkbgg/aktivitaeten/sonstige-veranstaltungen/2015/artikel.384145.php Dokumentation und Ergebnisse unter: http://www.berlin.de/lb/lkbgg/aktivitaeten/sonstige-veranstaltungen/2015/artikel.416299.php
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Klosterstraße 47, 10179 Berlin. 030/902232915
215-0014

Konfliktagentur im Sprengelkiez

Träger: 
Konfliktagentur im Sprengelkiez – Stadtteilmediation Wedding e.V.
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Angebot der Nachbarschaftsmediation richtet sich an Anwohner/innen im Weddinger Sprengelkiez. Ziele der Arbeit sind, Konflikteskalationen im Sprengelkiez zu vermeiden, gegenseitiges Verständnis und einen respektvollen Umgang unter Anwohner/innen zu fördern und so den sozialen Zusammenhalt im Quartier zu festigen.
Aktivitäten: 
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen bieten Mediation, Konfliktbearbeitung, Beratung und Informationsveranstaltungen an.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Silka Riedel, Konfliktagentur im Sprengelkiez – Stadtteilmediation Wedding e.V., Sparrstraße 19, 13353 Berlin, 030/45301330
214-0061

AG Steinmetz im BülowBogen

Träger: 
Quartiersmangement Schöneberger Norden, AG SPAS – Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung und angewandte Stadtforschung e.V.
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Zielgruppe: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Netzwerk besteht aus Pädagog/innen der freien Träger und der bezirklichen Jugendhilfe im Quartiersmanagment-Gebiet Bülowstraße/Wohnen am Kleistpark in Tempelhof-Schöneberg.
Aktivitäten: 
Das Netzwerk arbeitet fallbezogen an der Vermeidung von Gewalterscheinungen in der Steinmetzstraße. Nach Angaben des Quartiersmanagements Schöneberger Norden zeigen die Aktivitäten des eng gestrickten Netzes der „pädagogischen Profis“ der freien Träger, der bezirklichen Jugendhilfe und der nach ihrem Arbeitsgebiet in der Gegend Steinmetzstraße und Bülowstraße benannten AG Steinmetz im BülowBogen mittlerweile Wirkung gegen die vormals heftigen Gewalterscheinungen im Straßenraum durch Kinder und Jugendliche. Der gezielte Einsatz von Kinder- und Jugendstreetworker/innen sowie der Aufbau von Elternarbeit in der Steinmetzstraße gelten als wichtige Elemente dieser Strategie. Insbesondere die Arbeit der Peerhelper hat demnach positive Vorbilder für Jugendliche geschaffen und deren soziales Verhalten positiv beeinflusst.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Peter Pulm, Quartiersmanagement Schöneberger Norden, AG SPAS – Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung und angewandte Stadtforschung e.V., Pallasstraße 5, 10781 Berlin, 030/23638585
214-0079

ECHT STARK!

Träger: 
Strohhalm e.V.
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Ausstellung richtet sich an Kinder mit dem Ziel, über das Thema sexueller Missbrauch zu informieren, und die Kinder darin zu bestärken, Hilfe zu holen.
Aktivitäten: 
Strohhalm e.V. organisiert Fortbildungen zum Thema sexueller Missbrauch, die die Pädagog/innen bei der Vor-und Nachbereitung der Ausstellung unterstützen. Die Ausstelllung selbst wird durch ein umfangreiches Rahmenprogramm und Begleitmaterialien unterstützt.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Ute Paul, Strohhalm e.V., Luckauerstraße 2, 10969 Berlin, 030/6141829
214-0012

ECHT FAIR!

Träger: 
BIG e.V.
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Ausstellung richtet sich an Kinder und Jugendliche. Sie soll häusliche Gewalt und andere Gewaltformen thematisieren und Möglichkeiten aufzeigen, Hilfe zu holen.
Aktivitäten: 
An sechs interaktiven Stationen werden die Ausstellungsbesucher/innen für diverse Gewaltformen sensibilisiert. Begleitend finden Vorbereitungsveranstaltungen für Eltern und Lehrkräfte statt. Es besteht die Möglichkeit, Ratsuchende an Beratungsstellen zu vermitteln.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Brigitte Seifert, BIG e.V. Durlacher Straße 11 a, 10715 Berlin, 030/61709100
214-0013

Online-Beratung als Form der qualifizierten Elternarbeit

Träger: 
Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirk
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Online-Beratung ist ein erfolgreiches Beratungsinstrument für diejenigen Menschen, die von Rechtsextremismus in ihrem Lebensumfeld betroffen und belastet sind, aber den Kontakt zu einer regulären (Offline-)Beratungsstelle nicht suchen. Eltern rechtsextremer Jugendlicher bilden eine besonders wichtige Zielgruppe.
Aktivitäten: 
Es handelt sich um ein niedrigschwelliges Beratungs- und Informationsangebot für Eltern, die vom Rechtsextremismus direkt betroffen oder durch Rechtsextremismus in ihrem Lebensumfeld beeinträchtigt sind. Systemisch-lösungsorientierte Beratungsmethoden werden zielgruppenspezifisch angepasst, virtualisiert und zur Verfügung gestellt. Weiterhin erfolgt eine Vernetzungsarbeit mit bestehenden Informations- und Beratungsangeboten vor Ort. Wichtig sind auch Fortbildungsangebote zur Elternberatung sowie der Erfahrungsaustausch mit anderen Projektträgern, die sich den genannten Zielgruppen zuwenden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Martin Ziegenhagen, Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., Stauffenbergstraße 13 – 14, 10785 Berlin, 030/2639783
213-0154

Bündnis „Heinersdorf öffne dich“

Träger: 
Zukunftswerkstatt Heinersdorf – Bürgerverein Berlin-Heinersdorf e.V.
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirk
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Alteingesessene, zugezogene und ehemalige Heinersdorfer werben für ein gut nachbarschaftliches Leben im Stadtteil ohne Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Aktivitäten: 
Veranstaltet werden Podiumsdiskussionen, ein Kiezfest, Demonstrationen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Ina Schwarzkopf, Romain-Rolland-Straße 112, 13089 Berlin, 030/21982970
213-0157

Unabhängige Beobachtungs- und Beratungsstelle

Träger: 
ZDK Gesellschaft für demokratische Kultur gGmbH
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH setzt sich die Aufklärung und den Schutz vor Gewalt und Extremismus sowie die Auseinandersetzung mit freiheitsfeindlichen und radikalen Weltanschauungsbewegungen-wie Rechtsradikalismus und Islamismus-zum Ziel.
Aktivitäten: 
Die Beratung der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur erfolgt nachhaltigkeitsorientiert, problemorientiert und situativ. Dabei wird situativ auf kritische Lagen reagiert, in denen extremistische Interventionen geschehen und Ausbreitungsbemühungen extremistischer Strukturen und Ideen stattfinden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Dr. Bernd Wagner, ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH, Bürogemeinschaft, Ebertystraße 46, 10249 Berlin, 030/42018690
213-0165

Gewalt auf Sportanlagen-Sanktionsmöglichkeiten gegenüber Fußballvereinen

Träger: 
Berliner Fußballverband (BFV) e.V.
Handlungsfeld: 
Sport
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Ziel ist die Vermeidung von Gewalt und Verunreinigungen auf Berliner Sportanlagen und die Stärkung der Zusammenarbeit des Berliner Fußballverbands mit den Berliner Sportämtern und der Berliner Polizei. Zielgruppe sind die Nutzer/innen der Berliner Sportanlagen.
Aktivitäten: 
Dazu wurden ein Sanktionskatalog und ein Meldebogen über Gewalt- und andere Vorfälle auf Sportanlagen erstellt. Der BFV wird über den Meldebogen von den Sportämtern über Vorfälle vor und nach Spielen informiert und kann diese in der Sportsgerichtsbarkeit ahnden.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin, 030/902232910
213-0106

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